Kreuzweg-Einweihung des Bruder-Klaus-Vereins - 02.06.2019

Seit Juli letzten Jahres wurde vom BKV Wolfsricht ein Projekt unter freiem Himmel realisiert, dass am Sonntag bei weiß-blauem Himmel eingeweiht werden konnte. Der neu errichtete Kreuzweg zwischen Wolfsricht und Allershofen wurde feierlich eingeweiht.

Karl Klebl initiierte das Projekt und stellte dies auch bei einem der Arbetiskreise des Generationennetzwerks vor. Auch hier erhielt er für seine Idee reichlich Zuspruch und Unterstützung.

Ein besonderes Highlight des Kreuzweges ist die Sorgenwand, auf welcher Wünsche, Sorgen oder Ängste der Kinder festgehalten sind. Diese wurden unter anderem in der KITA und der Schule Berngau mit den Kindern gesammelt. So wird die Sorgenwand zu einem ganz persönlichen Highlight für die Kinder aus Berngau und Umgebung.

Beitrag von Neumatkt TV: Einweihung Kreuzweg Bruder Klaus-Verein (05.06.2019)

Schulweghelfer- Austauschtreffen - 03.06.2019

Beim jährlich stattfindenden Austauschtreffen der Schulweghelfer wurde sich über den aktuellen Stand des Einsatzplanes ausgetauscht. Nahezu alle ehrenamtlichen Helfer sind auch kommendes Schuljahr weiterhin als Schulweghelfer aktiv. So können weiterhin alle drei Zebrastreifen von Montag bis Freitag abgesichert werden.

Allen Schulweghelfern wurde ein großes Dankeschön ausgesprochen.

Der aktuelle Einsatzplan wird an die Helfer versendet. Die Helfer, welche nicht anwesend sein konnten, werden telefonisch kontaktiert, um den aktuellen Stand sowie die Planung für das neue Schuljahr abzufragen.

Auch ein Artikel im Mitteilungsblatt ist angedacht.

Arbeitskreis Generationenetzwerk - 03.06.2019

Nach einer kurzen Begrüßung erfolgte ein Bericht der Generationennetzwerkerin Christine Häring über die Arbeit seit dem letzten Treffen im März. Anschließend folgte der Austausch über die aktuelle Situation, mögliche Schwierigkeiten und anstehende oder geplante Aktionen und Projekte der einzelnen Akteure sowie kollegiale Beratung. Hier werden weiterhin Unterstützungsmöglichkeiten durch das Generationennetzwerk erarbeitet. Ein Thema waren unter anderem die Initiierung eines Präventionsprojektes durch die Pfarrgemeinde in Kooperation mit der Schule, dem Elternbeirat und dem Generationennetzwerk. Weiterhin wurden die Dorfkinotage, das Ferienprogramm, die Einweihung des Kreuzweges in Wolfsricht sowie die Möglichkeit der Filmausleihe der Landesmediendienste thematisiert.

Die Ergebnisse werden in einer Powerpoint-Präsentation festgehalten und im Anschluss in eine Exceldatei eingepflegt.

So werden die Bürger aktiv in die Arbeit des Generationennetzwerkes eingebunden.

Besuch des Stadtrats aus Freystadt im Jugendtreff Berngau

 

 Musik hören, ein bisschen quatschen, Pizza essen und gemeinsam abhängen –  im Jugendtreff haben die Jugendlichen ausreichend Freiraum, eigenverantwortlich zu handeln, Gleichaltrige zu treffen, sich auszutauschen und ihre Freizeit zu gestalten.  

Die Stadt Freystadt plant derzeit einen Jugendtreff einzurichten. Daher besuchten am 27.05.2019 Bürgermeister Alexander Dorr, Geschäftsleiter Josef Walter, die Jugendbeauftragten Daniela Gabsteiger und Hans Kerl sowie zahlreiche Stadträte aus Freystadt den Jugendtreff Berngau, um Erfahrungswerte zu sammeln und Informationen einzuholen.

Zunächst wurden die Räumlichkeiten und die Ausstattung des Treffs besichtigt. Anschließend konnten beim gemeinsamen Austausch Informationen weitergegeben und Fragen geklärt werden. Gerne standen Bürgermeister Wolfgang Wild, Generationenmanagerin Christine Häring und Stefan Meyer, als Jugendbeauftragter der Gemeinde Berngau, Rede und Antwort.
Besprochen wurden die Rahmenbedingungen für einen Jugendtreff, wie beispielsweise Öffnungszeiten, Zielgruppen oder die Schlüsselregelung für den Zugang zum Treff. Weitere Fragen waren:  Wie wird der Jugendtreff angenommen? Wie viele Jugendliche kommen pro Jahr? Wird der Treff auch von Kindern/Jugendlichen aus den Ortsteilen angenommen? Welches Alter haben die Besucher? Was kostet der Jugendtreff der Gemeinde pro Jahr? Wer betreut die Jugendlichen? Gibt es Belästigung durch Lärm, Abfall oder Ärger mit den Nachbarn?

              

Hervorgehoben wurde im Gesprächsaustausch auch die Bedeutung einer guten Beziehungsarbeit zu den Jugendlichen. So können haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter durch den regelmäßigen Kontakt und in Gesprächen, v.a. aber auch mit Gemeinschaftsaktionen, eine positive Beziehung und eine Vertrauensbasis zu den Besuchern des Treffs aufbauen. Damit fungiert man in erster Linie als Bezugsperson und nicht als „Kontrolleur“. Auf dieser Ebene ist mit den Kindern und Jugendlichen eine gute Basis für eine fundierte Zusammenarbeit geschaffen. Mögliche Problemfelder und Schwierigkeiten kann damit in der Regel gut vorgebeugt oder im Bedarfsfall unkompliziert und zeitnah entgegnet werden. Die Möglichkeiten des Generationennetzwerks der Gemeinde Berngau, jetzt implementiert in der Sozialen Dorfentwicklung unserer Gemeinde, wurde an diesem Abend unseren Gästen am Beispiel des Jungendtreffs eindrucksvoll verdeutlicht.

Als Vertreter der Gemeinde Berngau haben wir uns sehr über das rege Interesse unserer Nachbarkommune an unserem Jugendtreff gefreut. Wir wünschen den Verantwortlichen in Freystadt für die weiteren Planungen daher auch alles Gute!

 

U18-Europawahl- Kinder und Jugendliche geben ihre Stimme für Europa ab - 17.05.2019

Die U18-Wahlen werden seit 23 Jahren immer neun Tage vor dem offiziellen Wahltermin durchgeführt. So fand am 17.5.2019 die U18-Europawahl in der Schule Berngau statt, bei der Kinder und Jugendliche ihre Stimme abgeben konnten. In Berngau wurde die Wahl durch Generationennetzwerkerin Christine Häring initiiert und in Kooperation mit der Grund- und Mittelschule durchgeführt.

Im Vorfeld konnten sich die Schüler an Stellwänden über den Ablauf sowie die Ansichten der einzelnen Parteien zu bestimmten Themen informieren, um sich eine Meinung zu bilden und sich so bei der Wahl für eine Partei entscheiden zu können.

                

U18 soll für die Öffentlichkeit sichtbar machen, dass Kinder und Jugendliche natürlich eine Meinung und eigene politische Themen haben, die gehört und aufgegriffen werden sollten. So kann U18 in beide Richtungen funktionieren und zum einen das Interesse der Jugendlichen für politische Themen wecken und zum anderen einen Dialog zwischen den Generationen sowie zwischen jungen Menschen und PolitikerInnen herbeiführen.

Die Jugendlichen sollen dabei unterstützt werden, Politik zu verstehen, Unterschiede in den Partei- und Wahlprogrammen zu erkennen und Versprechen von PolitikerInnen zu hinterfragen. So können sie ihre eigenen Interessen erkennen und formulieren lernen, selbst Antworten auf politische Fragen finden und ihre eigene Lebenswelt aktiv mitgestalten.

Die meisten Stimmen aus Berngau erhielt die CSU (30%), dicht gefolgt von den Grünen (21%). Jeweils 7% erhielten die FAMILIE sowie die AfD. Knapp dahinter die SPD und die Freien Wähler mit jeweils 6% sowie Die Partei und Die Partei für Tiere mit 5%.

Deutschlandweit lagen die Grünen mit 29% vorne, gefolgt von der SPD (15%) und der CSU (12%).  Die LINKE erhielt etwa 7% der Stimmen, ebenfalls die AfD. 5,5% stimmten für die FDP und 5% für die Tierschutzpartei.

(Ergebnis Deutschlandweit)

Teenies: Kreatives Gestalten für Mutter- und Vatertag

Gemeinsam gestalten wir Geschenke für Vater- und Muttertag.

Für den Muttertag wurden herzen, Kerzenhalter, Vasen und vieles mehr aus Beton gestaltet. Diese wurden nachdem die Werkstücke getrocknet sind mit Farben, Bändern, Bast und Perlen verziert.

Auch für den Vatertag hatten die Teenies viele kreative Ideen. Was genau gestaltet wurde bleibt noch gemeim - schließlich steht der vatertag noch an :)

              

Frühjahrsseminar der Jugendbeauftragten im Landkreis Neumarkt - 02.05.2019

Am 02.05.2019 fand das Frühjarsseminar der Jugendbeauftragten im Landkreis Neumarkt im Landratsamt Neumarkt statt. Organisiert wurde das Seminar von Oliver Schmid (kommunale Jugendarbeit im Landkreis).

Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungsrunde folgte die Betrachtung des Nachtbussystemes im Landkreis. Vorgestellt wurde dies von Herrn Bernd Hofmann (SG 20, Landratsamt Neumarkt). Da der Bus aktuell recht schlecht angenommen wird, wurden Verbesserungsvorschläge gesammelt und diskutiert, welche Herr Hofmann in seine Arbeit einbinden wird. So soll ein Nachtbusssystem gefunden werden, welches die Jugendlichen anspricht, deren Bedarfen entspricht und gut genutzt wird.  Anschließend folgte der Austausch zu den gemeindlichen Ferienprogrammen. Hier wurden unter anderem, die Öffentlichkeitsarbeit, die Datenschutzgrundverordnung, Haftungsfragen sowie Tipps für Angebote im Ferienprogramm erläutert und diskutiert. Hier erfolgte zudem ein reger kollegialer Austausch, von dem jeder profitieren konnte.

Runder Tisch Planung Ferienprogramm 2019 - 10.04.2019

Das Ferienprogramm der Gemeinde ist fester Bestandteil im Jahresverlauf und wird von zahlreichen engagierten Bürgerinnen und Bürgern getragen und mitgestaltet. Auch viele Vereine sind hier mit Programmpunkten vertreten.

Bei einem gemeinsamen Arbeitskreistreffen am 10.April wurde das Ferienprogramm geplant und besprochen, welche Angebote wann stattfinden können. Hier werden alle Aktiven und Engagierten eingeladen, die sich am Ferienprogramm beteiligen wollen. Alles Weitere wird in direktem Austausch mit den Ehrenamtlichen vereinbart und organisiert.

Bereits beim ersten Planungstreffen entstand ein bunt gefächertes, vielfältiges Ferienprogramm für alle Altersstufen. Außerdem sammelten alle gemeinsam weitere Ideen, welche Aktionen zusätzlich realisiert werden könnten und wer ggf. ein Ansprechpartner sein könnte.

Die Angebote werden durch die Generationenetzwerkerin Christine Häring gesammelt und in eine Druckversion eingearbeitet, welche dem Mitteilungsblatt im Juli erscheint.

Die Anmeldungen beginnen dann am 18.07.2019

Herbstseminar der Jugendbeauftragten im Landkreis Neumarkt - 20.11.2018

Am 20.11.2018 fand das Herbstseminar der Jugendbeauftragten im Landkreis Neumarkt im Landratsamt Neumarkt statt. Organisiert wurde das Seminar von Oliver Schmid (kommunale Jugendarbeit im Landkreis).

Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungsrunde folgte die Nachbetrachtung der gemeindlichen Ferienprogramme. Hier wurden unter anderem die Entwicklung, die Akzeptanz, die Öffentlichkeitsarbeit, Highlights des diesjährigen Ferienprogramms sowie das Anmeldeverfahren und die Anerkennungskultur für die Anbieter in den verschiedenen Gemeinden betrachtet.

Auch die jugendpolitische Entwicklungen im Landkreis sowie die Fortschritte der lokalen Kinder- und Jugendpläne wurden beleuchtet.

Fachkreis Offene Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Neumarkt - 09.04.2019

Auch im Jahr 2019 ist wieder der fachliche Austausch der Mitarbeiter der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Neumarkt angedacht. Aus diesem Anlass fand der 1. Fachkreis dieses Jahres am Dienstag, 09. April 2019 um 18:00 Uhr im Jugendtreff „One“ in Seligenporten statt.

Nachdem Oliver Schmid (kommunale Jugendarbeit im Landkreis Neumarkt) recht herzlich begrüßt hatte, standen zuerst allgemeine Themen, wie die U18- Europawahl, die Bedeutung der politischen Bildung in der Jugendarbeit, Zuschussmöglichkeiten durch den KJR sowie die Vorstellung zweier Wettbewerbe, welche Projekte von und mit Jugendlichen auszeichnen und mit einem Preisgeld fördern.

Im weiteren Verlauf des Treffens stand ein kurzer Bericht aus den jeweiligen Gemeinden und der kollegiale Austausch, bei dem die Teilnehmer die Möglichkeit hatten Fragen zu klären im Vordergrund. Weitere Themen des Abends waren die Mädchenarbeit im Treff, Kooperationspartner in den Gemeinden, die Zusammenarbeit mit Schulen sowie die aufsuchende Jugendarbeit.

Fachkreis Offene Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Neumarkt - 09.04.2019

Auch im Jahr 2019 ist wieder der fachliche Austausch der Mitarbeiter der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Neumarkt angedacht. Aus diesem Anlass fand der 1. Fachkreis dieses Jahres am Dienstag, 09. April 2019 um 18:00 Uhr im Jugendtreff „One“ in Seligenporten statt.

Nachdem Oliver Schmid (kommunale Jugendarbeit im Landkreis Neumarkt) recht herzlich begrüßt hatte, standen zuerst allgemeine Themen, wie die U18- Europawahl, die Bedeutung der politischen Bildung in der Jugendarbeit, Zuschussmöglichkeiten durch den KJR sowie die Vorstellung zweier Wettbewerbe, welche Projekte von und mit Jugendlichen auszeichnen und mit einem Preisgeld fördern.

Im weiteren Verlauf des Treffens stand ein kurzer Bericht aus den jeweiligen Gemeinden und der kollegiale Austausch, bei dem die Teilnehmer die Möglichkeit hatten Fragen zu klären im Vordergrund. Weitere Themen des Abends waren die Mädchenarbeit im Treff, Kooperationspartner in den Gemeinden, die Zusammenarbeit mit Schulen sowie die aufsuchende Jugendarbeit.

Runder Tisch der Jugendbeauftragten und den Jugendlichen des Jugendtreffs - 03.04.2019

Am 03.04.2019 trafen sich die Jugendbeauftragten gemeinsam mit Generationennetzwerkerin Christine Häring zu einem runden Tisch zum gemeinsamen Austausch. Themen waren unter anderem die Abläufe und Schlüsselregelungen im Jugendtreff, sowie Regelungen bei Nichteinhaltung der Hausordnung. Im Vordergrund stand hierbei stets, gemeinsame Handlungsstrategien zu entwickeln, um wie bisher als Team aufzutreten und zu handeln. Die getroffenen Vereinbarungen wurden im Anschluss direkt mit den Jugendlichen des Treffs besprochen, um möglichst viel Transparenz zu wahren und auch die Anliegen der Jugendlichen mit einzubeziehen.

Arbeitskreis Generationennetzwerk - 25.02.2019

Nach einer kurzen Begrüßung erfolgte ein Bericht der Generationennetzwerkerin Christine Häring über die Arbeit seit dem letzten Treffen im November. Anschließend folgte der Austausch über die aktuelle Situation, mögliche Schwierigkeiten und anstehende oder geplante Aktionen und Projekte der einzelnen Akteure sowie kollegiale Beratung. Hier werden weiterhin Unterstützungsmöglichkeiten durch das Generationennetzwerk erarbeitet. Die Ergebnisse werden in einer Tabelle festgehalten, sodass diese auch zu einem späteren Zeitraum abrufbar sind und umgesetzt werden können.

So werden die Bürger aktiv in die Arbeit des Generationenentzwerkes eingebunden.Am Arbeitskreis nahmen Bürgermeister Wolfgang Wild, Generationennetzwerkerin Christine Häring sowie Vertreter des Gemeinderates, der Mutter-Kind-Gruppe, der Jugendbeauftragten, des Elternbeirats der Schule, der Pfarrgemeinde, des Kulturkreises, der Seniorenbeauftragten, der Nachbarschaftshilfe sowie des Jugendtreffs teil. So konnte ein reger Austausch zwischen den unterschiedlichen Akteuren stattfinden. Auch für gegenseitige Beratung und Diskussion stand ausreichend Zeit zur Verfügung.

Filmtag im Kulturspeicher - 15.02.2019

Am 15.02.2019 fand wieder ein Filmtag im Kulturspeicher in der alten Knabenschule statt. Organisiert wurde er vom Kulturkreis und Generationennetzwerkerin Christine Häring gemeinsam.

Um 16.00 Uhr startete der Kinderfilmklassiker „Pippi Langstrumpf“ für alle interessierten Kinder. Auch Eltern und Großeltern waren herzlich eingeladen, gemeinsam mit ihren Kindern und Enkeln ins Dorfkino zu kommen und nahmen diese Gelegenheit auch gerne wahr. Pippi Langstrumpf sorgte für gute Unterhaltung bei den rund 60 Kindern und es wurde viel gelacht.

Um 19.30 Uhr wurde für alle Erwachsenen der Film „Ich bin dann mal weg“ von Hape Kerkeling gezeigt. Der Film, welcher Hapes Sinnsuche auf dem Jakobsweg darstellt, gefiel besonders durch malerische Landschaften und Szenen, die auch zum Nachdenken anregten – Hape Kerkeling gibt in seinem Film all denen einen Denkanstoß mit, die meinen, dass sich etwas ändern müsste. Wer will nicht mal raus und weg – zumindest für eine Fünf-Minuten-Pause? Es muss ja nicht unbedingt der Jakobsweg sein :)

Jugendtreff: Runder Tisch der Eltern - 13.02.2019

Am 13.02.2019 fand um 18:30 Uhr das zweite Austauschtreffen für die Eltern der Jugendlichen der beiden Jugendtreff-Gruppen statt. Für eine erfolgreiche Treffarbeit mit selbstverwaltendem Konzept, wie es in Berngau der Fall ist, ist eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern unerlässlich. Zunächst wurde die Zeit seit November reflektiert und ein durchwegs positives Resümee gezogen.

Der Jugendtreff ist künftig auch weiterhin Freitags und Samstags jeweils von 16.00 bis 24.00 Uhr geöffnet. Der Schlüssel hierzu wird durch die Eltern und die Jugendbeauftragten entsprechend dem Schlüsselplan verwaltet, welche den Treffn Abends auch abschließen. Der Treff wird weiterhin von den Nutzern sauber und ordentlich hinterlassen, was derzeit auch gut klappt.

Des Weiteren wurden Absprachen zu  den Themen "Whatsapp" und "WLAN" getroffen und entsprechende Informationen weitergegeben.

Herzlichen Dank allen Eltern, die sich so engagiert einbringen und den Jugendtreff mit "am Laufen halten"!

Ehrenamtliches Engagement wird belohnt – Vergünstigung für Schulweghelfer der Gemeinde

Durch ihr ehrenamtliches Engagement tragen die Schulweghelfer bei jeder Wetterlage dazu bei, den Kindern einen gesicherten Schulweg zu garantieren. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit sind Zebrastreifen allein keine Gewähr für einen unfallfreien Schulweg. Derzeit sind die Zebrastreifen in der Pavelsbacher Straße,  am Reifenstein sowie in der Dorfmitte täglich von Schulweghelfern abgesichert.

Als Dankeschön für das Engagement für einen sicheren Schulweg der Kinder gewährt die NFZ-Werkstatt den Schulweghelfern ab sofort 10% auf den Werkstatt-Stundensatz und 5% auf Ersatzteile (ausgenommen Sonderbeschaffungen, Reifen und nicht-rückgabefähige Artikel).

Die aktiven Schulweghelfer erhalten ein Informationsschreiben, welches sie in der Werkstatt vorlegen können, um den Rabatt zu erhalten.

Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle auch den Inhabern der NFZ-Werkstatt, die diesen tollen Rabatt neben den Inhabern der JULEICA und der Ehrenamtskarte auch den Schulweghelfern anbieten!

Auf die Bretter, fertig, los! Jugendtreff-Skifahrt am 09.02.2019

Am 09.02.2019 hieß es für die Jugendlichen des Jugendtreffs früh aufstehen – denn gemeinsam mit Jugendbeauftragtem Stefan Meyer und Generationennetzwerkerin Christine Häring stand die Tagesskifahrt ins Skigebiet Scheffau am Wilden Kaiser an.

Schon um 8.30 Uhr hatten wir unser Ziel erreicht und konnten voller Freude ins Schneevergnügen starten. Bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Schnee- und Pistenverhältnissen konnte jeder den Tag genießen. Auch wenn der ein oder andere ab und zu im Schnee gelandet ist, haben alle den Tag unfallfrei bewältigt. So konnten wir viele tolle Abfahrten meistern, bevor es um 17.00 Uhr wieder nach Hause ging.

Lokaler Kinder- und Jugendplan Berngau – Hier geht was voran - Jahresbericht 2018

Seit der Fertigstellung des lokalen Kinder- und Jugendplans Berngau ist vieles passiert und auch im letzten Jahr konnten wieder einige Ideen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen in die Tat umgesetzt werden.

Ein großes Thema war der Wunsch nach mehr Angeboten für Jugendliche im Ferienprogramm. Durch das Initiieren neuer Angebote, wie unter anderem einem Fotokurs oder einer Fahrt in den Airtime-Park, konnte dieser Wunsch in die Tat umgesetzt werden. Auch von Seiten der Jugendlichen wurden die Angebote gut angenommen.  

Im Jugendtreff wird das bereits im Vorjahr erarbeitete Nutzungskonzept umgesetzt, welches unter anderem die Öffnungszeiten, die Schlüsselregelung sowie Vereinbarungen zum Thema Freizeitgestaltung und Sauberkeit enthält. In regelmäßigen Abständen finden Gemeinschafts-Aktionen statt; eine Gruppe Jugendlicher besuchte beispielsweise ein Spiel der Icetigers in Nürnberg. Außerdem wird auch in diesem Jahr eine Tagesskifahrt des Jugendtreffs stattfinden. Auch regelmäßige Treffen mit den Eltern der Jugendlichen finden statt, um sich gegenseitig auszutauschen, Absprachen zu treffen und das gemeinsame Miteinander zu stärken.

Ein weiterer großer Baustein des LoKiJu stellt das Thema WLAN im Jugendtreff dar. Auch dieser Wunsch wurde in die Tat umgesetzt. Seit März 2018 verfügt der Jugendtreff Berngau während der Öffnungszeiten über einen eigenen WLAN-Zugang. Im Jugendtreff Berngau ist eine verantwortungsvolle Handy- und Mediennutzung im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften erforderlich. Hierzu wurde mit den Jugendlichen ein „WLAN-Vertrag“ geschlossen, welcher von den Jugendlichen unterzeichnet wird. Des Weiteren ist der WLAN-Zugang mit einem Jugendschutzfilter versehen, sodass jugendgefährdende Inhalte automatisch unzugänglich sind.

Auch der Arbeitskreis Generationennetzwerk traf sich zum Erfahrungsaustausch, aber auch zur Beratung und Diskussion. In diesem Gremium werden konkrete Aufträge an die Generationenmanagerin vergeben. Der Arbeitskreis setzt sich aus einer Vielzahl an Bürgerinnen und Bürgern aus den zahlreichen Gruppierungen und Vereinen (z.B. Vereine, Schule, KiTa, Nachbarschaftshilfe, Jugendbeauftragte, Seniorenbeauftragte,…) zusammen, welche so aktiv in die Gemeindearbeit eingebunden werden. Weitere Treffen werden in regelmäßigen Abständen stattfinden, um eine stetige Weiterentwicklung sicherzustellen und einen Raum zum (Erfahrungs-) Austausch zu bieten.

Ein weiterer Punkt im lokalen Kinder- und Jugendplan ist die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements der Kinder und Jugendlichen. So engagieren sich die Teenies beispielsweise bei der Seniorenweihnachtsfeier oder beim gemeinsamen Ramadama. Die Jugendlichen des Jugendtreffs engagieren sich durch ihre Mithilfe regelmäßig beim Berngauer Kleiderbasar. Des Weiteren fand ein Babysitterkurs für alle Jugendlichen ab 14 Jahren statt. Die Jugendlichen können nun über die Taschengeldbörse der Nachbarschaftshilfe an Familien vermittelt werden.

Auch eine gemeindeeigene Eisdiele war ein Wunsch der Kinder und Jugendlichen bei der Erstellung des lokalen Kinder- und Jugendplans. Dieser Wunsch konnte zumindest in vereinfachter Form umgesetzt werden, denn in der Bäckerei Miehling wurde im Sommer eine Eistruhe aufgestellt.

Die Initiierung von Filmvorführungen im Kulturspeicher kann sich ebenso in die Reihe der Projekte einreihen, welche bereits umgesetzt werden. In regelmäßigen Abständen werden Filmtage  im Kulturspeicher veranstaltet. Nachmittags wird jeweils ein Film für Kinder, abends ein Film für Erwachsene gezeigt.  Auch hier ist die Resonanz gut, so fanden sich zeitweise bis zu 60 Kinder am Nachmittag im Kulturspeicher ein.  Weitere Veranstaltungen werden folgen und über das Mitteilungsblatt beworben.

Was passiert mit dem Lukas-Anwesen in Berngau - 16.01.2019

Die Gemeinde Berngau möchte in 2018/19 das leer stehende Gasthaus Lukas („Lukasanwesen“) sanieren und einer neuen Nutzung zuführen.

Im ehemaligen Lukasanwesen sollen künftig ambulant betreute Wohnungen für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen sowie  betreute Seniorenwohnungen  in Kooperation mit einem sozialen Träger  entstehen. Auch Räume für soziales Engagement werden im Lukasanwesen ihren Platz finden. So ist unter anderem der Einzug der Mutter-Kind-Gruppe und der Gemeindebücherei geplant.

Über die aktuellen Entwicklungen berichtet Neumarkt TV:

Was passiert mit dem Lukas-Anwesen in Berngau?

Runder Tisch zur Planung der Erkläranlage - 11.12.2018

Am 11.12.208 fand ein weiteres Abstimmungsgespräch zur Erkläranlage statt. An der Besprechung nahmen Bürgermeister Wolfgang Wild, Klaus Zeitler vom Büro SIREG, Generationen-netzwerkerin Christine Häring, Architekt Max Zitzelsberger sowie zwei Mitarbeiter des Bauhofs statt. Thematisch wurde zunächst die Abgrenzung der Erkläranlage von der Kläranlage, dem Regenrückhaltebecken und der Arbeitsfläche des Bauhofs besprochen. Hierzu hatte Max Zitzelsberger mehrere Optionen vorbereitet, welche zur Diskussion gestellt wurden.

Anschließend wurden die Planungen für die Gestaltung des Pavillons, der Brücke und des Aufbaus auf den bestehenden Tropfkörper vorgestellt und besprochen.

Im nächsten Schritt sollen nun die landschaftspflegerischen Maßnahmen im Detail besprochen und angegangen werden.

Dorfkino - 07.12.2018

Am 15.02.2019 fand wieder ein Filmtag im Kulturspeicher in der alten Knabenschule statt. Organisiert wurde er durch den Kulturkreis und Generationennetzwerkerin Christine Häring gemeinsam.

Um 16.00 Uhr starteten zwei weihnachtliche Kurzfilme für alle Kinder (Kindergarten- und Grundschulalter). Auch Eltern und Großeltern waren herzlich eingeladen, gemeinsam mit ihren Kindern und Enkeln ins Dorfkino zu kommen und nahmen diese Gelegenheit auch gerne wahr. Die beiden Filme „Maria und ihr Esel“ und „Das vergessene Spielzeug“ sorgten für gute Unterhaltung bei den rund 60 Kindern.

Um 19.30 Uhr wurde für alle Erwachsenen eine bayrische Komödie des Co-Autors von "Wer früher stirbt, ist länger tot" gezeigt. Der Film gefiel besonders durch einige tragikomische Momente, in denen bayerische Lebensanschauung und Mentalität besonders gut zur Geltung kommen – das Dorfkino war ein amüsanter bayrischer Abend für alle Erwachsenen, bei dem auch viel gelacht wurde.

 

 

Generationenmanagerin

Christine Häring

0157/804 547 00

Tel.:  09181/470 243

Fax: 09181/470 215

christine.haering@kjr-neumarkt.de

Sprechzeiten

im 1. Stock der Alten Knabenschule:

Donnerstags von 16.00 - 18.30 Uhr